Hypnoseblog Ute Neehoff

 

Psychotherapeutische Heilpraktikerin

 

Bertolt-Brecht-Allee 24 • 01309 Dresden • Tel. 0351 - 2 15 95 15

Der Gewohnheit entkommen und selbstbestimmt leben

Sie haben längst erkannt, dass Sie etwas verändern müssen, nur was?

Sie wissen, was Sie verändern wollen, nur haben Sie Angst vor dem nächsten Schritt?

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, etwas zu ändern, nur welche sollen Sie wählen?

Hypnose kann Ihnen in vieler Hinsicht helfen:

Sie können im Kontakt mit Ihrem Unterbewusstein herausfinden, was Sie wirklich wollen und obendrein prüfen, ob es tatsächlich Ihre Wünsche sind bzw. warum Sie diese nicht Realität werden lassen.

Typische Beispiele für innere Widersacher,

die dafür sorgten, dass der Verstand andere Wege gehen will als das Herz und dass Herzenswünsche auf der Strecke bleiben:

  • Die verinnerlichte Stimme von Mutter, Vater, anderen nahestehenden Personen: Das tut man nicht. Was werden die Leute dazu sagen? Ich muss mich ja schämen für dich. So kann man doch nicht leben. In unserer Familie sind alle/ leben alle so oder so…
  • Aus Solidarität zu einem geliebten Menschen in ungeliebten Situationen verharren: Wenn du nicht glücklich bist/warst, verzichte ich auch auf mein Glück.
  • Die verinnerlichte Lebenseinstellung, in erster Linie für andere da sein zu müssen, meist begleitet von einem Helfersyndrom.
  • ... Sie dürfen fortfahren.

Haben Sie gelernt, Ihre Wünsche nicht nur wahrzunehmen, sondern auch ernst zu nehmen und umzusetzen? Oder gehen Sie den Weg des geringsten Widerstands und reden sich ein, dass es Ihr Schicksal wäre, unglücklich zu sein bzw. anders zu leben als Sie sich in der Jugend erträumt haben?

Falls ja: es ist nie zu spät, etwas zu ändern. Hier einige Anregungen:

Glaubenssätze hinterfragen.

Anstelle von Vorwürfen und Schuldzuweisungen Wünsche formulieren.

Mit der Vergangenheit aussöhnen.

Statt Schuldfragen zu klären den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung erkennen.

Die eigene Rolle neu definieren, die Verantwortung für das eigene Leben und eigene Entscheidungen übernehmen und bereit sein, die Konsequenzen zu tragen.

Entscheidend: fangen Sie an, etwas zu tun, am besten sofort und denken Sie dabei an die 72-Stunden-Regel: Dinge, die Sie nicht innerhalb von 72 Stunden in Angriff nehmen, verlaufen höchstwahrscheinlich im Sand.

Falls Sie einen Motivationsschub brauchen, empfehle ich Ihnen, meinen Podcast Nr. 2 zu hören. Im entspannten Zustand gewinnen sie Klarheit, was Sie noch erreichen wollen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre Wünsche und Träume ausbuddeln und am Ende Ihres Lebens sagen können: „Ich habe nach meinen Vorstellungen gelebt. Auch wenn nicht immer alles gelungen ist, ich habe getan, was ich konnte und das Beste aus meinen Möglichkeiten gemacht. Ich hatte und habe ein erfülltes Leben.“

  •  
  • 0 Kommentare
  •  

Mein Kommentar

(E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)
Benachrichtige mich, wenn jemand einen Kommentar zu dieser Nachricht schreibt.

Zurück

Archiv

  • [-]2012(12)
    • [-]Mai(2)
    • [-]April(3)
    • [-]März(2)
    • [-]Februar(2)
    • [-]Januar(3)
  • [-]2011(45)
    • [-]Dezember(3)
    • [-]November(1)
    • [-]Oktober(3)
    • [-]September(3)
    • [-]August(3)
    • [-]Juli(3)
    • [-]Juni(5)
    • [-]Mai(6)
    • [-]April(3)
    • [-]März(4)
    • [-]Februar(7)
    • [-]Januar(4)
  • [-]2010(20)